Bad Wünnenberg


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Bad Wünnenberg ist das Tor zum Sauerland

Natur - soweit das Auge reicht

Unsere Berge steigen bis zum ostwestfälischen Gipfel, dem Schweinskopf (480 m) in Bleiwäsche an. Auf den Wanderwegen haben Sie immer wieder freie Sicht in die Bergwelt des Sauerlandes. Unser größter Bodenschatz ist die Natur! Genießen Sie die Ruhe der Umgebung. Weite, tiefe Wälder, saftige Wiesen und romantische Täler. Lassen Sie die Hektik der Stadt hinter sich und genießen Sie die Idylle der Ländlichkeit.

Reichlich sprudeln die Quellen in unseren Wäldern. Sie speisen die große und kleine Aa, die Afte, Golmecke, Karpke, Olvecke und natürlich auch die Aabachtalsperre.

Rund ums Jahr: Ob Frühlingserwachen oder Sommerfrische, bunter Herbstwald oder verschneite Winterlandschaften, Bad Wünnenberg ist zu jeder Jahreszeit schön und immer eine Reise wert.

Wanderparadies im Norden des Sauerlandes

Berge, romantische Täler, tiefe Wälder und weite Feldfluren, Seen, Teiche und kleine Tümpel, Flüsse und kleine Bäche wechseln einander ab und bieten ständig neue Eindrücke. Volksstämme der Bronzezeit und Menschen des Mittelalters hinterließen hier Ihre Spuren. Am Wegesrand liegen viele Anekdoten und schaurige Geschichten der Vergangenheit aber auch eine Wiese voller Orchideen und Märzenbecher. Wir laden Sie ein, diese abwechslungsreiche Landschaft zu entdecken. In Bad Wünnenberg und Umgebung laden 250 km gut markierte Wanderwege und 33 Rundwanderwege ein, diese abwechslungsreiche Landschaft zu entdecken.

Sintfeld Höhenweg - Ein Weg macht die Runde

Als Highlight unseres Wandergebietes entstand im Herbst 2005 ein ganz neuer Leitwanderweg, der Sintfeld Höhenweg. Dieser 140 km lange Rundwanderweg führt zu den schönsten Wanderzielen dieser Region.

Kurwandern auf den Kneipp-Kurwegen

Insgesamt 5 beschilderte Rundwege (von 3 km bis 12,5 km Länge) bieten Ihnen die Möglichkeit, aktiv etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Beginnen Sie mit dem Wandern auf unseren Kneipp-Kurwegen.

Radwandern in Bad Wünnenberg

Radwandern durch eines der schönsten Wandergebiete des Sauerlandes. Weite Feldfluren und tiefe Wälder, liebliche Täler und sanfte Hügel, Seen, Teiche und kleine Tümpel, Flüsse und kleine Bäche bieten ein ständig wechselndes Bild und immer wieder neue Eindrücke. Hier können Sie viele Spuren einer bewegten Vergangenheit entdecken, die bis in die Steinzeit hinein reichen.

Nordic Walking - die neue Trendsportart

Nordic Walking fordert und trainiert fast alle Muskelgruppen des Körpers. Im Gegensatz zu normalen Gehen werden fast doppelt so viele Kalorien verbrannt wie beim normalen Gehen und wesentlich mehr Sauerstoff verbraucht. Jeder kann fast überall zu jeder Jahreszeit diesen Sport betreiben. Durch den Einsatz der Stöcke hat der Nordic Walker zusätzliche Sicherheit auch bei schwierigem Gelände. Um fast ein Drittel werden dabei die Gewichtsbelastungen auf Hüften, Knie und Fußgelenke reduziert und damit der gesamte Bewegungsapparat entlastet. Außerdem lösen sich Verspannungen im Schulter und Nackenbereich. Die Ausschüttung körpereigener Stoffe kann bei Schmerzen helfen, und auch Gewicht lässt sich mit Nordic Walking dauerhaft reduzieren. Außerdem eignet sich Nordic Walking auch für Menschen, die bereits medizinische Vorerkrankungen haben. Egal, ob zu hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Herz-Kreislaufprobleme oder Diabetes. Nordic Walking ist der ideale Einstieg in neue sportliche Betätigung und stärkt außerdem das Immunsystem, fördert die Durchblutung und verbessert die Sauerstoffversorgung im ganzen Körper.

Erlebnis-Barfußpfad

Erfahren Sie die Natur einmal ganz anders! Auf einer Länge von über ein Kilometer kann sprichwörtlich hautnah ein erfrischender Bachlauf, wärmender Rindenmulch, feine und grobe Kiesel, matschiger Lehm oder einfach nur Rasen pur erlebt werden. Die Überquerung einer Hängebrücke ist nicht nur für Kinder reizvoll und ein über 34 m langer Holzbohlensteg mitten durch eine Sumpflandschaft bietet einen schönen Blick über den Paddelteich und in das weitläufige Aatal. Schuhe und Strümpfe aus - gönnen Sie Ihren Füßen ein paar Minuten Freiheit und Sie werden sehen wie gut das tut!

Abenteuer – Park Aatal

Mit der Riiiiiiesenseilrutsche 500 Meter durch den Wald und über den Paddelteich sausen- das gibt es in ganz Deutschland nur einmal! Vom Berg aus können Menschen ab 14 Jahren die aufregende Rutschpartie zur Inselplattform auf dem Paddelteich beginnen. Ausgerüstet mit Helm und Sicherheitsgurt sausen die Teilnehmer mit bis zu 60 Stundenkilometern durch die Luft und landen gut abgebremst im riesigen Netz der Inselplattform! Eine „Mutprobe“ der besonderen Art bietet sich im Abenteuerparcours für alle Großen und Kleinen Kletterfreunde! Wer sich hier einklinkt klettert an verschiedenen Elementen in vier Metern Höhe, von Plattform zu Plattform. Hier sind Geschicklichkeit und Wagemut gefragt, da kommt jeder Klettermax ab 5 Jahren auf seine Kosten!

Aabach-Talsperre

Die Aabach-Talsperre ist ein Trinkwasserreservoir ganz besonderer Qualität, die über ¼ Millionen Menschen täglich mit bestem Trinkwasser versorgt. Eingebettet in die sanft ansteigenden Hügel des nördlichen Sauerlandes lädt ein 9 km langer Rundweg um die Talsperre zu einem Wassererlebnis der besonderen Art ein. Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz verbindet die übrigen Erholungsorte der Stadt Bad Wünnenberg miteinander und ist ein Paradies für Naturliebhaber, Spaziergänger, Wanderer und Radwanderer.

Spankenhof

Rund 400 Jahre nach Gründung der Oberstadt entstanden die ersten Siedlungen am Fuße des Berges - die heutige Unterstadt. Im 18. Jahrhundert ließ der ehemalige Rentmeister Jobst Friedrich den Spanckenhof im Stil des klassischen Barocks als erstes Gebäude im Tal erbauen. Mit dem Gebäude wurde die Wohlhabenheit des hochgestellten Erbauers zur Schau gestellt und schon im Äußeren des Hauses seine hohe Stellung repräsentiert. Im Gefolge des Preußen kam ein Ignatius Spancken mit seiner Familie nach Wünnenberg und kaufte den Spanckenhof. Während dieser Zeit schuf die preußische Regierung das Katasteramt und das Grundbuch. Es wurden die Namen der Eigentümer eingetragen. Bei dieser Gelegenheit kam der Name Spancken zu der völlig unverdienten Ehre, mit der alten Residenz für immer verknüpft zu sein. Heute ist der Spanckenhof detailgetreu restauriert. Sie finden hier beispielsweise eine historische Heimatstube aus der Jahrhundertwende. Heute wird der Spanckenhof als Begegnungsstätte für Brauchtums- und Kulturveranstaltungen genutzt.

Wehrturm

In der Oberstadt von Bad Wünnenberg steht der mächtige Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert, der die Stadt im Mittelalter vor Angriffen aus dem Süden schützte. Der Turm wurde originalgetreu vom örtlichen Heimatverein Bad Wünnenberg wieder aufgebaut und zur Besichtigung freigegeben. Im Turm befindet sich eine kleine historische Ausstellung. Neben dem Turm wurde ein Garten angelegt, der den Gartenbau des Mittelalters widerspiegelt. Der Garten bietet auch die malerische Kulisse für historische Märkte und das alljährliche stattfindende Festival „Folk am Turm“.

Historischer Speicher

In dem vom Heimatverein wieder aufgebauten Kornspeicher aus dem Jahre 1697 werden Tradition und Brauchtum auf vielfältige Weise gepflegt. Gruppen können sich zu Führungen und einer ausführliche Vorstellung der Destille inklusive Verkostung anmelden.

Altes Patrimonialgericht Fürstenberg

Das Patrimonialgericht der Grafen von Westphalen zu Fürstenberg wurde im Jahr 1736 errichtet. Es diente von 1737 bis 1848 als Gerichtsstätte der Grafen von Westphalen, die die Zivil- und Kriminalgerichtsbarkeit in Ihrer Hand hatten. Die Verhandlungen fanden in dem Gerichtsgebäude statt, das sich am Eingang zum Schloßpark befindet. Im Kellergeschoß befindet sich noch heute das ehemalige Gerichtsgefängnis. Es ist anzunehmen, dass bereits vor dem großen Brand 1727, dem bis auf drei Gebäude alle Häuser des Dorfes zum Opfer fielen, ein Gerichtshaus bestand, da die Herren von Westphalen 1449 in einem Vertrag, dem so genannten Bundbrief, den Bewohnern ihrer Herrschaft zugesagt hatten, ihnen einen Richter für die Kriminal- und Zivilgerichtsbarkeit einzusetzen. Seit dem 15. Mai 2009 können sich Besucher von der über 350 Jahre alten Rechtssprechung in Fürstenberg ein Bild machen. Sammeln Sie spannende Eindrücke und besuchen Sie das alte Patrimonialgericht in Fürstenberg - es lohnt sich!

Pestfriedhof

Im Leiberger Wald finden Sie den alten Pestfriedhof von 1635. Etwa 400 Menschen fielen damals, den alten Erzählungen nach, der Pest zum Opfer und liegen dort begraben. Die Wünnenberger, Leiberg gehörte im 17. Jahrhundert zur Pfarrei Wünnenberg, hatten aus Angst vor Ansteckungen ihre Stadttore und damit den Zugang zum Friedhof verriegelt. So betteten die Leiberger ihre Pesttoten in der Erde von \"Fornholte\" zur letzten Ruhe. Fornholte war eine mittelalterliche Siedlung, die um 1390 zerstört wurde. Das sandsteinerne Pestkreuz aus dem 17. Jahrhundert erinnert an die Epidemie, die nur sieben Menschen aus Leiberg überlebten. Die Überlieferung der Tragödie finden Sie vor Ort ausführlich in einem \"Eisernen Buch\" dokumentiert.

Steinbruch Düstertal

Südwestlich von Bleiwäsche liegt im Düstertal der Kalksteinbruch der Sauerländer Hartkalkstein-Industrie GmbH (SHI). Im Steinbruch können der geologische Untergrund der Landschaft und die Ursachen für die verschiedenen Landschaftsformen (z. B. Dolinen) erkundet werden. Der noch im Abbau befindliche Steinbruch besitzt eine Länge von etwa 1000 m (Abbaufront) und eine Wandhöhe von 70 m. Die Sohle des Steinbruches liegt dabei auf 380 m NN. Abgebaut werden die sogenannten \"Massenkalke\" des Devon. Ein Massenkalk ist auf die riffbildenden Tätigkeiten von Meeresbewohnern wie Korallen und kleinere Organismen im flachen Wasser zurückzuführen. Die hohe Reinheit des Kalksteins im Steinbruch Düstertal ermöglicht seine problemlose Verwendung als Zuschlagstoff für die Zementindustrie, als Weißkalk und als Mischgut im Straßenbau sowie als Düngemittelzusatz. Wie die meisten Kalkstein-Vorkommen ist auch das im Düstertal gekennzeichnet durch Spalten, Risse und Klüfte. Erst 1987 wurde das große Höhlensystem mit dem Namen \"Kreiselhalle-Malachitdom\" von vier Briloner Höhlenforschern entdeckt und vom Land NRW vorerst als landschaftliches Schutzobjekt ausgewiesen. Die Höhle \"Malachitdom\" besitzt eine relative Luftfeuchte von 99% und eine recht konstante Temperatur von etwa 8°C. Das Geologische Landesamt in Krefeld (GLA) hat ein Forschungsprogramm mit anderen Instituten in Deutschland zur Untersuchung der Höhle ins Leben gerufen. Das Vorhaben hat sich zu einem der größten interdisziplinären Untersuchungsprogrammen an einer deutschen Höhle ausgeweitet, da die Höhle vieles an geologischen und mineralogischen Besonderheiten zu bieten hat. Neben einzigartigen Mineralfunden sind auch paläontologische Funde gemacht worden. So wurden u. a. Überreste des Ur (bos primigenius) und des Höhlenbären (urs spelaeus) gefunden.

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